Nachdem wir einigen Tage Saigon genossen haben und uns vor allem auf kleinen Plastikstühlen Bier gegönnt haben, trafen wir dann auch Alice und Jürg! Mit diesen beiden ging es dann per Bus weiter nach Da Lat. Ein kleines Dörfchen, das auch den Spitznamen „little Paris“ trägt. Wir sind dort ein wenig ab den kühleren Temperaturen erschrocken. Wir mussten aber später noch feststellen, dass es viel viel kälter werden kann… Da Lat ist jedenfalls wirklich süss. Im ganzen Jahr herrscht hier ein Frühlingsklima. Vor allem ist Da Lat für die vielen Blumen bekannt. Etwas ganz spezielles dort war das sogenannte Crazy House. Eine Tochter eines ehemaligen Präsidenten wollte aufzeigen, dass man auch um die Natur herum bauen kann. So entstand ein ziemlich schräges Gebäude, welches durch unzählige Wege über Luft und Boden mit anderen noch schrägeren Gebäuden verbunden ist. Dieses Haus wird von der Macherin bewohnt und immer noch weitergebaut. Ebenfalls könnte man dort Hotelzimmer buchen. Die Frage ist nur, ob die zahlreichen Touristen, die das Haus anschauen möchten, während des Aufenthalts nicht ein wenig nerven.
Archiv des Monats: Dezember 2013
Saigon – Da Lat -Na Thrang – Hoi An – Hue
Und weiter nach Vietnam
So, nachdem wir ja jetzt noch einmal ein paar Tage an der Otres Beach relaxt haben, ging es nun weiter nach Vietnam! Ein 16 Stunden Bustrip von Sihanoukville über Phnom Penh nach Ho Chi Minh City! Zum Glück ein Nachtbus, der gar nicht mal so schlimm war 🙂
Two divers are ready to dive!
Nach all dem Passstress sind wir ja dann endlich zurück nach Sihanoukville gereist und haben uns dort in einem kleinen Hotel im Zentrum niedergelassen. Am Donnerstag ging es dann für Zarah los! PADI Open Water Tauchkurs! Sie hat das an dem Tag so gut gemacht, dass sie gleich alle Theorie und die Übungen nur an einem Tag abschliessen konnte! Deshalb war am nächsten Tag wieder Strand angesagt. 🙂























































